Toulon - Livorno
Fähren nach Italien
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Toulon ist eine Stadt im Südosten Frankreichs und ein großer Militärhafen an der Küste des Mittelmeeres, mit dem Hauptstützpunkt der französischen Marine. Er wurde im letzten Krieg fast zerstört und der wiederaufgebaute Hafen wird vom Militär und den entsprechenden Industrien dominiert. Das Militär, das Ludwig XIV. dort gründete, ist heute einer der größten Arbeitgeber in Südostfrankreich. Heute liegen die Marineschiffe friedlich neben den Yachten und Fähren nach Korsika, Sardinien oder Tunesien. Die Werften des Hafens La Seyne wurden allerdings gestrichen und damit das Buch einer jahrhundertelangen und zeitweise verrufenen Industrie geschlossen. Bis zum 18. Jhd. ruderten noch immer Sklaven und Verurteilte die Galeeren des Königs und nach der Revolution wurden die Verurteilten nach Toulon geschickt, mit Eisenringen um den Hals. Heute ist Toulon die Verwaltungshauptstadt (Präfektur) der Region Var.
Livorno ist eine Hafenstadt am Tyrrhenischen Meer im Westen der Toskana in Italien. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der drittgrößte Hafen an der italienischen Westküste. Livornos Hafen wurde von den Medici entwickelt. 1618 erklärten sie ihn zu einem Freihafen und erließen eine liberale Verfassung, die einen Zuwachs von Juden, Griechen, spanischen Muslimen, englischen Katholiken und einer kosmopolitischen Schar von anderen Flüchtlingen zur Folge hatte. Livorno blühte auf und zog eine Gemeinde von englischen Auswanderern (darunter Shelley) an, deren Anglisierung des Stadtnamen, Leghorn, bis heute besteht. Europas [AdÜ: nicht korrekt, sondern Italiens] erstes Seebad wurde hier im 19. Jhd. gebaut, als die Idee von Urlaub am Strand langsam beliebt wurde. Alte Bootsfahrertraditionen werden heute noch durch Ruderwettbewerbe zwischen den einzelnen Vierteln der Stadt, sowohl auf dem Meer als auch auf den Kanälen, am Leben erhalten.